Der intelligente Stromzähler wird schon bald nicht mehr aus dem Haushalt wegzudenken sein. Er wird den alten Ferraris-Zähler ersetzen, der heute noch in den meisten Haushalten zu finden ist.
Der Smart Meter ermöglicht es dem Nutzer, seinen Stromverbrauch sowie die Stromrechnung zu verstehen. Derzeit laufende Pilotprojekte haben gezeigt, dass diese neue Form der Transparenz die Verbraucher zum Energiesparen animiert, denn sie können die Auswirkungen ihrer Energiesparmaßnahmen direkt ablesen. So lassen sich Kosten sparen und Komfort gewinnen. Die Unabhängigkeit vom Stromanbieter bezüglich des Verbrauchs und der Kosten ist für viele Verbraucher ebenfalls ein Argument für einen intelligenten Zähler.
Neben ihrem Einsatz im Haushalt sollen die smarten Zähler schon in ein paar Jahren ein nationales Verbundnetz bilden, wodurch ein intelligentes Stromnetz (Smart Grid) ermöglicht wird. So kann das Angebot exakt auf die Nachfrage ausgerichtet werden. Ein Smart Grid erlaubt ferner die Einbindung dezentral erzeugter Energie (z.B. Sonnenenergie) und Erneuerbarer Energien („Ökostrom“) allgemein in das Stromnetz.
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Richtig oder Falsch? Ist der Ferraris-Zähler auch einmal abgelaufen und springt dann wieder auf 0000000? 








