Die Econitor Spartipps: So können Sie (fast) ohne Aufwand Ihren Energieverbrauch senken und dabei Kosten und CO2 sparen!

Heizkosten: Jetzt vorsorgen und die Heizung dämmen

Der Herbst ist „gefühlt“ schon da und Sie haben daher vielleicht schon Ende August Ihre Heizung angestellt? Sorgen Sie jetzt schon für die richtige Kältewelle vor und dämmen Sie die Wände hinter Ihren Heizkörpern – einfach, schnell und günstig.

Ein angeschalteter Heizkörper erwärmt nicht nur die Raumluft, sondern auch die Gebäudewand. In der Regel befinden sich Heizkörper in Nischen unter Fenstern an der Außenwand. Meist sind die Außenwände zudem dünner, so dass die Wärme leichter nach draußen gelangen kann. So verlieren Sie unnötigerweise rund sechs Prozent der Heizenergie.

Wärmeverluste mit Dämmplatten entgegenwirken

Sie können Wärmeverluste vermeiden, indem Sie Dämmplatten hinter Ihren Heizkörpern anbringen: Diese verhindern nicht nur ein Abstrahlen der Wärme nach draußen, sondern reflektieren außerdem die Wärme in den Raum zurück. Im Baumarkt lassen sich auf die passende Größe geschnittene Dämmplatten erwerben, welche hinter die Heizkörper geklebt oder geklemmt werden.

Gelegentlich ist dies aus Platzgründen nicht möglich und der Heizkörper muss abmontiert werden. Solle dies bei Ihnen der Fall sein, dann lassen Sie diese Maßnahme nur von einem Fachmann durchführen.

Wie viel Geld und CO2 spare ich durch das Dämmen?

Können Sie die Maßnahme selbst durchführen, sparen Sie viel Energie und CO2 bei geringem Aufwand. Aber auch bei der Inanspruchnahme fachlicher Hilfe rentiert sich das Dämmen für Sie, denn Ihre Energiekosten sinken und Ihre CO2-Bilanz wird verbessert. Ein durchschnitt-licher Drei-Personen-Haushalt spart so mindestens 60 Euro und über 150 Kilogramm CO2 pro Jahr ein.

Übrigens ist es sinnvoll, auch dann Heizkörper zu dämmen, wenn diese nicht in einer Nische stehen. In diesem Fall wird immer noch genügend Energie gespart, so dass Aufwand und Kosten wieder wettgemacht werden.