Tipps wie „Die Heizung um einen Grad zurückgestellt, und schon sechs Prozent Energie gespart“ und „Bei Kälte nur Stoßlüften, keine Fenster in Kippstellung lassen“ beherzigen schon viele. Daneben gibt es natürlich noch die aufwändigeren Empfehlungen, von „Heizanlage austauschen“ bis hin zur „Dämmung des Hauses“.
Aber gerade in der herbstlichen Übergangszeit lassen sich durch ganz einfache Tipps Energie und Geld sparen.
Die „Hausmittel“: Einfach, preiswert und sehr gemütlich!
Abends vor dem Fernseher oder auf der Couch mit Buch oder Zeitung können Wollpullover und -socken zum Einsatz kommen. Eine Decke wärmt ebenfalls und sorgt auch für Gemütlichkeit. Zusätzlich entsteht durch Energiesparlampen mit warm-weißen Licht eine behagliche Atmosphäre.
Ein Klassiker bei Krankheiten, der sich auch hervorragend im Alltag verwenden lässt, ist die Wärmflasche. Gut einen Liter Wasser im Wasserkocher erhitzt, in die Flasche gefüllt, Handtuch oder Bezug drum, und fertig – schon ist Wärme für die nächsten 4-6 Stunden garantiert.
Ein Tee im Sessel oder auf dem Sofa bietet sich ebenfalls an: Eine kostengünstige, schnelle, und gesunde Variante um Wärmehaushalt und Wohlbefinden zu steigern.
Anstatt gegen Krankheit oder Kälte zu Baden, ruhig mal ein Fußbad ausprobieren: Dazu eine Schüssel mit etwas warmen Wasser füllen, Füße rein, und immer wieder ein bisschen heißes Wasser dazu gießen, so dass sich die Temperatur langsam erhöht.
Nicht zuletzt kann die körpereigene Energie genutzt werden: Sport fördert die Durchblutung, und Spaziergänge oder Joggen an der kalten Luft härten ab.

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