Im Fermenter, einem Gärbehälter, werden in einer Biogasanlage Energiepflanzen wie Mais oder Getreide sowie Reste wie Biomüll oder tierische Exkremente zu Biogas umgewandelt. Dieses besteht vor allem aus Methan und Kohlendioxid, wobei nur das Methan weitere Verwendung findet. Es kann in einem Blockheizkraftwerk Strom und Wärme liefern.
Wird Biogas aufbereitet und gereinigt, spricht man von Biomethan. Dieses kann in das bestehende Erdgasnetz eingespeist werden oder einem Fahrzeug mit Gasmotor als Kraftstoff dienen.

Energie heute und morgen – Alke Kissel
Was genau ist eigentlich ein Blockheizkraftwerk? 








