Das Econitor Glossar: Kurze Erklärungen rund um Energieverbrauch und Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Sommersmog

Bei dieser Smog-Variante entstehen durch Abgase giftige Stoffe, vor allem Ozon. Dies führt ab einer bestimmten Konzentration bei vielen Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Der Begriff Smog ist eine Wortkreuzung aus den englischen Wörtern “smoke” (Rauch) und  “fog” (Nebel). Mit dem inzwischen auch in Deutschland sehr gebräuchlichen Wort wird eine Luftverschmutzung bezeichnet, die meist durch Emissionen (bspw. Feinstaub, Ruß, Schwefeldioxid) verursacht wurde und insbesondere in Großstädten auftritt.

Sommersmog wird ebenfalls photomechanischer Smog, L.A.-Smog oder besonders treffend Ozonsmog genannt. Dabei entsteht der Smog durch die Reaktion von Abgasen mit den UV-Strahlen der Sonnenlichteinstrahlung. Gefährlich ist der Sommersmog für Pflanzen, weil er die Blattpigmente zerstört. Auch die Gesundheit des Menschen wird von ihm beeinträchtigt. Häufigsten Auswirkungen sind gereizte Augen, Atembeschwerden und Kopfschmerzen.