Ein relativ einfach aufgebautes Experiment zeigt, wie eine Batterie funktioniert. Man nehme dazu eine Zitrone, ein Kupferblech, ein Zinkblech und ein Vielfachmessgerät.
Das Kupferblech und das Zinkblech werden, ohne dass diese sich berühren (Sonst gibt es einen Kurzschluss!), in die Zitrone gedrückt. Schließt man nun das Vielfachmessgerät an, erscheint dort eine interessante Anzeige von 1,2V Spannung im Display. Doch wie kommt das?
Wie in einer Batterie, ermöglicht der saure Saft der Zitrone, dass Elektronen von einem Metall zum anderen fließen können. In der Batterie besteht der “saure Saft” aus Chemikalien. Wie nun in der Zitrone sind in der Batterie Metalle enthalten, die von einem Pol zum anderen fließen, wenn sie bspw. an die Taschenlampe angeschlossen werden.
Sind diese Metalle aufgebraucht bzw. umgewandelt, ist die Batterie “leer”.
Die Zitrone ist nach dem Experiment nicht mehr für den Verzehr geeignet.
| Ein relativ einfach aufgebautes Experiment zeigt, wie eine Batterie funktioniert. Man nehme dazu eine Zitrone, ein Kupferblech, ein Zinkblech und ein Vielfachmessgerät. Das Kupferblech und das Zinkblech werden, ohne dass diese sich berühren (sonst gibt es einen Kurzschluss!) in die Zitrone gedrückt. Schließt man nun das Vielfachmessgerät an, erscheint dort eine interessante Anzeige von 1,2 V Spannung. Wie in einer Batterie ermöglicht der saure Saft der Zitrone, dass Elektronen von einem Metall zum anderen fließen können. In der Baterrie besteht der “saure Saft” aus Chemikalien. Wie nun in der Zitrone sind in der Batterie Metalle enthalten, die von einem Pol zum anderen fließen, wenn sie bspw. an die Taschenlampe angeschlossen werden. Sind diese Metalle aufgebraucht bzw. umgewandelt, ist die Batterie “leer”. Die Zitrone ist nach dem Experiment nicht mehr für den Verzehr geeignet. |

Warum ist die Batterie ein Energieverschwender? 








