Die Econitor Spartipps: So können Sie (fast) ohne Aufwand Ihren Energieverbrauch senken und dabei Kosten und CO2 sparen!

Nachhaltig shoppen

Vorbei die Zeiten, als Ökomode nur aus kratziger, grober Wolle und naturfarbenen Leinenstoffen bestand. Heute existiert eine breite Palette an ökologischen Kleidungsstücken, die trendig und öko zugleich sind.

Ökomode: Immer noch Nischenprodukt und meist teuer

Das bekannteste Ökomode-Unternehmen ist sicher das Versandhaus Hessnatur, die beliebtesten Ökokollektionen kommen von Ketten wie H&M und American Apparel. Läden mit reiner Ökoware sind immer noch eine Seltenheit, und zudem ist diese Bekleidung nicht für jeden erschwinglich.

Ökoklamotten sind aber kein Freischein zum hemmungslosen Konsum: Auch wenn bei der Herstellung auf ökologische und meist auch soziale Kriterien geachtet wird, müssen trotzdem Material, Transportwege etc. aufgewendet werden, und auch eine Ökojeans braucht Energie und Wasser zu ihrer Herstellung.

Daher ist die beste Lösung, um seinen ökologischen Fußabdruck kleinzuhalten, der Kaufverzicht.

Selbstverständlich benötigt jeder einmal ein neues T-Shirt. Die wenigsten möchten einen absolut asketischen Lebensstil führen, deshalb empfiehlt sich neben einem moderaten Konsum noch eine weitere Möglichkeit.

Mode reloaded

Wiederkehrendes ist angesagt: Mode im Retro- bzw. Achtziger-Jahre-Look findet sich in allen großen Bekleidungsunternehmen. Der sogenannte Vintage-Style ist so trendy, dass zahlreiche Adepten Flohmärkte und Second-Hand-Läden abklappern, auf der Suche nach dem passenden Oberteil oder DER Tasche.

Aber auch für weniger Fashion-Begeisterte empfiehlt sich ein Gang zum Trödel und den Gebrauchtwarenläden. Dort findet man gut erhaltende, oft unkonventionelle und individuelle Klamotten zum kleinen Preis. Beim Flohmarkt kann außer Kleidung noch vieles anderes erworben werden, von Büchern über CDs und Schallplatten bis hin zum Wohnzimmerschrank.

Wer keine Lust auf Flohmarkt hat, kann auch eine „Tausch- bzw. Verschenkbörse“ in seinem Freundeskreis eröffnen. Klamotten, die man nicht mehr haben möchte oder die klassischen Fehlkäufe lassen sich so an den Mann oder die Frau bringen ebenso wie Lesekost, Möbel u.v.m. Ansonsten freuen sich auch die Altkleidersammlungen oder verschiedene Projekte darüber, nicht mehr gebrauchten Gegenstände anderen zukommen zu lassen.

Wer eine Nähmaschine zu Hause hat, kann Erworbenes nach eigenen Wünschen formen, weniger Näh-Begabte können einem Kleidungsstück durch Beschriftung oder Bemalung sowie durch Aufnäher eine individuelle Note verleihen.

Einen Kommentar hinterlassen